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Letztes Update:
12.11.2017

Presse

Nein, keine Angst, ich bin schon nicht unter die Journalisten gegangen. Was ich aber angefangen habe, ist ab und zu einen Leserbrief zu schreiben oder stand auch schon für das eine oder andere Interview zur Verfügung. Diese Berichte habe ich digitalisiert und bin stolz darauf, dass ich ab und zu in der Presse auftauche.

Die Südostschweiz
(Ausgabe 11.10.2014)

Alle Jahre wieder - oder jeden Monat wieder - wird über die Arbeitslosenzahlen geschrieben. Dabei wird die Statistik immer gerne ein wenig anders ausgelegt als sie eigentlich wäre. Das hat mich wieder zum Anlass gebracht, ein paar Zeilen zu schreiben, um dabei auch auf den einen oder anderen Missstand hinzuweisen. Der grösste Missstand ist, dass ich immer noch keine Stelle gefunden habe. Dies habe ich natürlich dezent einfliessen lassen. Aber lest selber.

Die Südostschweiz
(Ausgabe 19.07.2014)

Seit einem Jahr (seit 07.2013) bin ich arbeitslos respektive stellensuchend. Dabei habe ich während einem Einsatz in einem Beschäftigungsprogramm "Bekanntschaft" mit den sozialen Institutionen von Chur gemacht. Dabei habe ich mehrfach festgestellt, dass diese Institutionen eigentlich gar nicht das leisten, was sie eigentlich könnten/sollten. Als dann ein selbstbeweihräucherter Artikel erschien, juckte es mich in den Fingern. Dies ist das Resultat davon.

gay.ch
(Online 06.10.2012)

Dass ich ein grosser Fan vom Soulkünstler Seven bin, hat sich sicherlich umgesprochen. Dass ich aber die Chance bekomme, ihn live und von Angesicht zu Angesicht zu treffen und meine persönlichen Fragen zu stellen, hätte ich nie für real gehalten. Deshalb hat es mich auch überrascht, als ich im Facebook eine Nachricht erhalten habe, ich soll mich melden wegen einem Interview mit einem Sänger. Was dabei rausgekommen ist, lest selber. Und zwar hier.

GayRadio Bern
(Online 31.07.2011)

Nachdem man mir bei GayRadio in Zug eine ganze Sendung gewidmet hatte und ich etwas über mich berichten konnte, wurde ich angesprochen, auch für den Berner Sender von GayRadio meine Meinung zum Thema "Dicke Schwule" kund zu tun. Ich war noch geflasht vom letzten Interview, hatte aber Spass dabei und habe sofort zugesagt. Das Resultat kann man hier im Web hören. Viel Spass dabei.

(Link folgt noch...)

GayRadio Zug
(Online 12.03.2011)

Das neuste Werk war eine Anfrage von gayradio.ch, ob ich mich portraitieren möchte. Die zentrale Frage war: "Wer ist Philipp Räss?" - Diese Frage vom Moderator Fabio wurde dann von mir in einer rund 1stündigen Sendung beantwortet. Dazwischen kommt Musik, die ich selber gewünscht habe. Wer also schon immer wissen wollte, wer ich bin und was mich interessiert, der kann sich die Sendung hier anhören. Damit man weiss, was wann kommt, hilft diese kleine Grafik aus. Viel Spass beim Anhören des mp3.

Gayradio

Display Magazin
(Ausgabe März 2010)

Anfang des Jahres veröffentlichte die Lebensmittelkette "Spar" einen Werbespot, in dem vom Haushernn zum Sparen aufgefordert wurde. Der Sohn wurde offensichtlich als homosexuell in dem überzogenen Klischee-Sinn dargestellt. Im Magazin "Display" wurde daraufhin ein Artikel veröffentlicht, dass Schwule anfangen, Spar zu boykottieren, weil sie sich negativ dargestellt fühlten. Offensichtlich fühlten sich gewisse Gays vorgeführt, welche das gezeigte Klischee ausleben. Der Artikel war nun Anlass für mich, einen Leserbrief zu schreiben.

Neue Zuger Zeitung
(Ausgabe 20.01.10)

Der öffentliche Verkehr verkündet die Nachricht, dass die Preise erhöht werden müssen. Zum Anderen bezeichnet sich die Bahn als zu 91% püntklich - betrifft die Stadtbahn Zug. Dass dies natürlich nicht stimmt, hat mich dazu gebracht, einen kurzen Leserbrief mit meinem letzten Erlebnis zu schreiben.

Blick
(Online 31.10.09)

Eine Umfrage beim Schwulen Magazin "Display" hat ergeben, dass ein Grossteil den Allround-Moderator Sven Epiney für zuwenig schwul halten. Im Vergleich zu Kurt Aeschbacher oder Clifford Lilley kommt Sven halt gar blass rüber. Ich habe mir meine Gedanken darüber gemacht und die online verfasst.

Sven Epiney zuwenig schwul

Akut Magazin
(Ausgabe 01/08)

Eigentlich nicht ein Leserbrief in dem Sinn, dass ich ihn geschrieben habe. Aber ich werde Namentlich und örtlich erwähnt. Und das war so: ich bekam von der Zeitschrift AKUT einen Telefonanruf und man erklärte mir, eine deutsche Zeitschrift behauptet, in Cham gibt es eine Schwule Szene. Ich wurde als Chamer Abonnent gefragt, ob ich davon etwas wisse. Unwissend darüber, habe ich eine Antwort gegeben und habe dann auf die Ausgabe gewartet und wurde tatsächlich erwähnt.

Neue Zuger Zeitung
(Ausgabe 29.01.2008)

Das neu zu bauende Eisstadion in Zug hat für unzählige Berichte und seitenweise Leserbriefe gesorgt. Da konnte ich irgendwann auch nicht mehr Ruhe lassen und habe meinen kleinen Beitrag geleistet.

Zuger Woche
(Ausgabe 28.11.07)

Ich habe eigentlich zwei Briefe eingereicht, der harmlosere wurde abgedruckt. Es handelt sich um den neugebauten Bahnhof Baar. In der Broschüre zum Neubau war die Farbe im bekannten SBB-Rot angepriesen worden. Auch die Aussenfassade sollte ganz anders Aussehen als in der Broschüre erwähnt. Mein kleiner Beitrag handelte von der Kritik an der "Baulüge"

Tages Anzeiger
(Ausgabe 10.05.07)

Dass ich gerne Leserbriefe zu meinem Lieblingsthema Arbeitslosigkeit schreibe, ist mittlerweile bekannt. So ganz uneigennütz sind die Briefe natürlich nie: es geht daraum, Aufmerksamkeit zu kriegen und die Hoffnung, dass daraus mal eine Stelle resultieren könnte. Und die Zustimmungen, die ich jeweils bekomme, zeigen mir, dass ich nicht so falsch liege. So kam auch dieser Leserbrief zustande.

Neue Zuger Zeitung
(Ausgabe 10.05.07)

Da ich aufgrund meiner Situation im Frühjahr 2007 zu einem Sozialfall wurde, hat sich dieser Leserbrief förmlich aufgedrängt. Meine Wohnung war zu teuer und ich muss mir etwas günstigeres suchen. Wer schon mal im Kanton Zug gewohnt hat, wird wissen, dass das schlicht ein Ding der Unmöglichkeit ist. Um mir die Kosten für ein Wohnungsinserat zu sparen, hab ich kurzerhand einen Leserbrief veröffentlicht, der auf mein Problem aufmerksam machen soll. Mal sehen, wie die Reaktionen sein werden.

20min.ch
(Online 05.04.07)

Baschi - der bekannteste Musicstar-Kandidat - hat auf der Homepage von 20min.ch einen Song veröffentlichen lassen mit dem Titel "Wenn das Gott wüsst". Von Pornografie und Drogen wird gesungen und die Schweizer (Schein-)Heiligkeit regt sich wieder auf. Mein kleiner Kommentar dazu:

Neue Zuger Zeitung
(Ausgabe 29.03.07)

Ein Bericht über eine langzeitarbeitslose Frau hat mein Interesse geweckt. Die Stimmen aus den "höheren" Rängen haben mich genervt. Von Unflexibilität und breiter gefächerten Suche war die Rede. Dass das nicht so einfach ist, wie sich diese Herren mit gutbezahlten Jobs vorstellen, habe ich im Leserbrief kundgetan.

Neue Zuger Zeitung
(Ausgabe 22.12.06)

Jedes Jahr werden mit grosser Regelmässigkeit die neusten Arbeitslosenzahlen veröffentlicht. Und - welch Zufall - die Arbeitslosenzahlen sind gesunken, es geht bergauf mit der Wirtschaft! Denkste! Die Zahlen sind immer verfälscht. Die Ausgesteuerten, Leute im Beschäftigungsprogramm oder ähnlichem fallen einfach aus der Liste. Diesem Missstand habe ich unten gezeigten Leserbrief kundgetan.

Neue Zuger Zeitung
(Ausgabe 14.11.06)

Das Zuger RAV hat Grund zum Feiern: 10 Jahre gibts das "Vermittlungszentrum" bereits und dies war Anlass, dass der Chef vom RAV ein umfangreiches Interview gegeben hat. Da es ziemlich selbstbeweihräuchernd geschrieben war, ging mir - wie es der Titel hier sagt - fast die Galle hoch. Praktisch nichts von dem, was Fredy Omlin geschrieben hat, trifft mit der Wahrheit überein und aus diesem Grund habe ich den Leserbrief geschrieben.

Dass ich nicht ganz falsch liege mit meiner Meinung, haben mir die Telefonanrufe, die ich bekommen habe, gezeigt. Ich möchte denen Personen danken, die mir ein positives Feedback gegeben haben auf meinen Leserbrief.

Blick
(Ausgabe 21.07.06)

FDP Präsident Fulvio Pelli hat es doch gewagt, im Blick vom 18. Juli 2006 zu sagen, dass der Bundesrat zu alt ist. Da ich dem aus persönlicher Meinung zustimmen musste, habe ich die Aufforderung vom Blick, die Meinung zu schreiben, in Angriff genommen und den Leserbrief wie unten abgeschickt.

Der Brief wurde abgedruckt sogar noch mit grosser Schlagzeile. Was danach folgte, hätte ich nicht in den kühnsten Träumen erwartet: Eine Frau F. aus St. Gallen hat sich die Mühe gemacht, meine Telefonnummer zu suchen und mir anzurufen. Sie hat mir mitgeteilt, wie schockiert Sie sei und was ich mir erlaube. Sie liess mich nicht mal gross zu Wort kommen und hat mir sogar zweimal den Hörer aufgehängt. Ich hab ihr nämlich nach dem ersten Mal zurückgerufen. Beim dritten Anlauf kam dann der Anrufbeantworter. Schade, dass sie als 61jährige nicht über genügend Anstand verfügte und auch andere Meinungen zuliess.

Ebenso bei den meisten Emails, die ich bekommen hatte. Alle waren älter und haben sich über den Begriff "Scheintot" geärgert, dabei aber nicht weiter gelesen. Und dann werden alle Jungen runtergemacht. Das zeigt auch nicht wirklich von Reife. Schade, gerade in so einer Situation sollten doch die "Scheintoten" zeigen, dass Sie über diesen Dingen stehen. Aber ich wurde eines besseren belehrt.

heute
(Ausgabe 29.06.06)

Als ich erfahren habe, dass Mike-Leon Grosch, der Zweitplatzierte von DsdS, beim Chat von der Tageszeitung "heute" anwesend sein wird, hab ichs mir nicht nehmen lassen, ein paar Fragen zu stellen. Insgesamt drei Fragen wurden ihm von mir gestellt, zwei davon wurden tags drauf in der Zeitung veröffentlicht. Am meisten Freude hat mir seine Aussage, er kenne meine Fanseite, gemacht. Das erfüllt mich mit einem gewissen Stolz :)

heidiklum.com
(Online 13.09.05)

Lange Zeit ist vergangen, ohne dass ich irgendwo in der Presse sichtbar war. Im Herbst 2005 war ich dann wieder mal zu lesen. Aus Anlass des Nachwuchses im Hause Seal/Klum habe ich einen Gästebucheintrag hinterlassen, der dann am 13.09. veröffentlicht wurde.

Blick
(Ausgabe 04.08.04)

Roger Federer hat nach Jahren eine neue Frisur. Seine neue durchgestufte Frisur sorgt für Aufregung und ist auch für den Blick ein Aufruf wert. Früher trug Roger eine "Pyramidenfrisur" und heute einen kecken gestuften Schnitt, der den Frauen wie auch den Männern gefällt. Da mir seine Frisur gefällt, musste ich natürlich gleich dem Blick schreiben, welcher die Leser nach der Meinung gefragt hat. Und voilà, hier mein Beitrag.

P.S. Ich bekam sogar ein anonymes Schreiben, in dem der Unbekannte mir einen Besuch beim Optiker empfohlen hatte. Ich habe wohl irgendwas an den Augen, weil ich die Frisur von Roger gut finde.

Saldo
(Ausgabe 11/04)

Es war wieder mal an der Zeit für einen Leserbrief. Diesmal zum Thema Ping-Pong Flug von der Swiss. Nach meinen eigenen Erfahrungen damit stimmte der Artikel in genannter Zeitung nicht so. Hier Auszug aus dem Internet:

Swiss-Kunden stehen nicht auf Ping-Pong

Am Samstag oder Sonntag mit der Swiss in eine europäische Stadt fliegen und mit derselben Maschine gleich wieder zurück: Der Ultra-Kurz-Aufenthalt im Ausland beträgt dabei nicht mehr als 30 Minuten im Transitbereich des Flughafens. Mit diesem Angebot will die Swiss Neugierige und Flugbegeisterte ansprechen, wie sie auf ihrer Website schreibt.

Seit Dezember 2003 bietet die Airline solche Ping-Pong-Flüge ab Zürich an. Erwachsene bezahlen 88, Kinder 77 Franken, die Flughafentaxen sind nicht inbegriffen. Gemäss Angaben der Swiss nutzen pro Wochenende etwa zehn Passagiere die-ses Angebot. Diese doch eher bescheidene Nachfrage führt Swiss-Sprecher Dominik Werner darauf zurück, dass die Ping-Pong-Flüge in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt sind: «Das Angebot ist sicher attraktiv, aber leider ist unser Werbebudget zu knapp, um entsprechend werben zu können.»

cd

Copyright © Saldo 8/04 vom 28. April 2004 - Seite 11

Gay.ch Magazin
(Ausgabe März 2004)

Ich wurde vom Leiter von gay.ch angesprochen, ob ich ein Interview machen würde zum Thema Gay und Kilos. Da ich ja ein paar Kilos mehr auf den Rippen habe und ich mit der Oberflächlichkeit und Arroganz der Szene zu kämpfen habe, war ich ein guter Ansprechpartner. Ich bekam ein paar Fragen gestellt und die hab ich beantwortet. Das Resultat sieht man im Text hier unten. Viel Spass.

DRS 3 - Wunschkonzert
(14.03.2003)

Als ich die Woche zuvor nichts ahnend im Zugerland durchlief, kamen zwei Frauen auf mich zu und stellten sich als Mitarbeiterinnen von DRS3 vor. Dann durfte ich einen Song auswählen und meinen Gruss durchjagen. Das Resultat kannst du hier hören.

Blick online
(Ausgabe 17.02.2002)

Dass der Blick für " ausgezeichneten" Journalismus steht, ist ja seit Jahren bekannt. Dass er jetzt aber mit den Konsequenzen seiner eigenen Artikel nicht akzeptieren kann, zeigt sich im Verriss nach dem Konzert von Gölä am 16. Februar 2002.

Vorausgegangen waren mehrere Titelstorys einer Schlägerei, in die Gölä verwickelt war. Wäre ja nicht tragisch, wenn die Geschichte nicht schon älter gewesen wäre. Göläs Konsequenz nach dem Artikel war, dass er einen Blick Journalisten vor die Tür gesetzt hatte, als der ein Interview machen wollte.

Nicht verwunderlich
Habe Gölä live erlebt, das ist alles andere als Grössenwahn. Wieso wundert ihr euch denn? Ihr habt ja diese alte Geschichte ausgegraben! Wenn das für euch aktueller Journalismus ist, dann solltet ihr euch auch vor den Reaktionen nicht wundern.

Philipp Räss, Cham

Schweizer Illustrierte
(Ausgabe 04/2002)

Hier ist mein vierter Leserbrief. Ich habe den aufgrund einer Fotoserie von der hochschwangeren Melanie Winiger und  ihrem Freund geschrieben, weil ich die Fotos ganz toll fand. Und was mich am meisten gefreut hatte: sie haben sogar einen Satz von mir als Titel genommen.

Blick
(Ausgabe 30.05.2000)

Mein nächster Leserbrief war meine Reaktion auf das im Blick gross aufgebauschte Coming Out vom Schlagersänger Leonard. Ich fand, dass es dann doch zu extrem aufgetragen wurde, habe aber dennoch via Leserbrief dem Leonard das Kompliment für seine Offenheit gemacht. Dadurch, dass meine Email-Adresse abgedruckt wurde, hat mir Leonard sogar Emails geschickt, worüber ich mich sehr gefreut hatte.

Blick
(Ausgabe 24.06.1997)

Voraus ging dem ganzen Thema die Aussage eines Herrn Dreher, der den Vorschlag gemacht hat, man sollte doch den HIV-Zustand in Zukunft im Führerschein eintragen. Viele Leute haben sich darüber negativ geäussert. Mich hat es auch geärgert, obwohl ich heute darüber etwas anders denken würde. Mein Schreiben, das ich damals gemacht habe, wurde ziemlich gekürzt, und hier ist auch schon der Auszug von meinem Leserbrief.

Vielen lieben Dank auch an Frau Osman von Ringier für die tatkräftige Unterstützung!

Tele
(Ausgabe Januar 1996)

Mein erster Leserbrief zum Thema "unechtes Lachen" bei der SF DRS Soap "Fascht e Familie". War das mit meiner Mutter in Sitterdorf schauen. Sehr lustig, die Dreharbeiten zu erleben und am Schluss auch die Darsteller zu treffen. Umso mehr hat mich natürlich ein Leserbrief im Tele gestört, in welchem behauptet wurde, dass die Lacher künstlich waren. Also habe ich mich hinter den PC gesetzt und folgenden Text verfasst.